Schweizermeisterschaft der Floristen im Kloster Wettingen

Drei spannende und erfahrungsreiche Tage durfte ich als Helferin von Teilnehmer Walter Zellweger an der Schweizermeisterschaft der Floristen in Wettingen verbringen.

Die Swissflor 2016 stand ganz unter dem Thema „Das Leben in Aargauer Schlössern, Klöstern und Burgen“ und wurde passend dazu im Kloster Wettingen ausgetragen.

Vier Aufgaben wurden den Teilnehmern gestellt:

 

Tafeln unter Mönchen (Tischdekoration)

Das Sprechverbot während den Mahlzeiten und die spartanisch eingerichteten Speisesäle strahlen eine eindrückliche Ruhe und Ordnung aus.

Diese Ruhe und Ordnung kam mit der klaren Arbeit aus Artischocken stark zum Ausdruck.

 

Brautschmuck für Adel oder Pöbel (Brautschmuck)

Das Tragen einer Haube verlangte die Norm im Mittelalter und der frühen Neuzeit von verheirateten Frauen. Die Redensart „unter die Haube kommen“ leitet sich davon ab.

Die Brautmyrte oder Myrte war im alten Griechenland der Göttin Aphrodite geweiht, der Göttin der Liebe und Schönheit.

 

Strauss für ein Burgfräulein (Strauss)

Der Strauss ganz der  Farbe blau, der Farbe der Treue gewidmet, ist hauptsächlich aus alten Blumensorten und aus Aussergewöhnlichem wie Wurzeln gebunden.

 

Marktgeschehen (Gefässfüllung)

Die sehr persönliche und markante Interpretation unter dem Thema „florierender Handel“ ausgeführt mit Leder, alten Geldsäckel gefüllt mit 1-Räpplern, Blütenästen und Misteln.

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